Botanikai-Természetvédelmi Folyóirat

Journal of Pannonian Botany

Kitaibelia vol. 4 – no. 1. (1999) p.83-93.

Adatok hazai Nanocyperion-fajok ismeretéhez I. Elatine hungarica Moesz
Molnár V. Attila – Molnár Attila – Vidéki Róbert – Pfeiffer Norbert
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Kivonat:

Elatine hungarica hat man in Ungarn ab 1960 nicht mehr gesehen. Wir haben die Art in Ungarn neu entdeckt: bei Pocsaj und bei Esztár (NO-Ungarn). Wir haben auch den seit langem bekannten Fundort bei Szarvas (O-Ungarn) bestätigt, wo sie in den `40-er Jahren bekannt war.  Der Verschied zwischen dem terrestrischen- und Wasserform dieser Art wurden dokumentiert: Länge der Blütenstiele (Abb. 4.b. und 4.a.); Länge der Blätter (Abb. 5.b. ); und Internodiumlänge (Abb. 6.b und 6.a.).

Die Revision des Herbars MTM (BP) und KLTE (DB) wurde durchgeführt. Die Schlussfolgerung ist, daß die Exemplare, die früher in Ungarn als E. campylosperma bezeichnet wurden, sind identisch mit der Wasserforn von E. hungarica. In der Tab. 3. wurde die Zönologie dieser Art dokumentiert.  Die 1. Karte zeigt der Verbreitung der Art in Ungarn.